Vegane Rösti – der knusprige Schweizer Klassiker
Die Rösti ist der Inbegriff der Schweizer Küche: goldbraun, knusprig und mit nichts als Kartoffeln, Fett und Salz. Wir zeigen euch, wie die vegane Rösti genauso knusprig wird wie das Original.
Die Schweiz isst vegan! Schweizer Klassiker überzeugen auch in der veganen Variante. Von A wie Älplermagronen bis Z wie Zürcher Geschnetzeltes. So guet!
Die Rösti ist der Inbegriff der Schweizer Küche: goldbraun, knusprig und mit nichts als Kartoffeln, Fett und Salz. Wir zeigen euch, wie die vegane Rösti genauso knusprig wird wie das Original.
Auf dem Papier ist es einfach ein veganer Karottenkuchen. In Wirklichkeit ist es jedoch eine Aargauer Rüeblitorte, die zeigt, wie gut dieser Klassiker sein kann, wenn man ihn auf das Wesentliche reduziert.
Fischknusperli ohne Fisch? Klingt zwar im ersten Moment komisch, funktioniert aber erstaunlich gut. Knusprig, goldbraun und innen zart – genau so, wie man sie kennt. Unsere vegane Variante setzt auf Tofu und Gewürze, verpackt in einen luftigen Bierteig.
Ein saftiges Zitronencake mit einer Glasur, die schon beim Anschneiden Laune macht. Eigentlich etwas an dem man nicht herumschrauben sollte. Eigentlich. Inspiriert vom amerikanischen Lemon Poppy Seed Loaf haben wir dem vertrauten Cake eine kleine Geheimzutat untergejubelt.
Quarkini sind klein, rund und nicht zu unterschätzen. Kaum aus dem Öl, schon im Zucker und plötzlich ist die Schüssel leer. Unsere veganen Quarkbällchen zeigen, dass ein gutes Fettgebäck auch vegan funktioniert.
Basler Läckerli sind nicht hier, um es dir leicht zu machen. Sie sind zäh, würzig, aromatisch und konsequent anders als das, was man sonst als Guetzli kennt. Genau deshalb liebt man sie. Und genau deshalb funktionieren sie auch vegan erstaunlich gut – selbst ohne Honig.
Diese «Gänsekeule» hat alles, was ein festliches Weihnachtsgericht braucht – nur eben ganz ohne Gans! Sie ist knusprig, duftet verführerisch und sorgt für die Art von Gesprächspause, in der alle kurz überlegen, wie pflanzliche Küche plötzlich so festlich sein kann.
Dieses Jahr starten wir unser Weihnachtsmenü mit einer kleinen Sensation: einer veganen Morchel-Terrine als festliche Vorspeise, die so klassisch schmeckt, dass Erinnerungen wachwerden.
Kaum ein Gebäck spaltet die Guetzliwelt so sehr wie Anischräbeli. Ihr kräftiger Anisduft, die charakteristische Form und der berühmte «Biss» machen sie zum vielleicht polarisierendsten Weihnachtsgebäck der Schweiz. Wer ihnen aber eine Chance gibt, entdeckt hinter der harten Schale einen echten Klassiker mit Geschichte.