Ein warmer Topf Porridge, darauf fruchtig-säuerliches Rhabarberkompott und ein paar geröstete Nüsse. Veganes Frühstück, das den Frühling auf den Tisch bringt.
Rhabarber waschen, schälen und in kleine Würfel schneiden
Rhabarber mit Wasser, Zucker und Vanillepulver in einer Pfanne mischen und aufkochen, dabei gelegentlich rühren, damit nichts anbrennt, zugedeckt ca. 5 Min köcheln lassen
Porridge
Haferflocken in einem heissen Topf ohne Öl 3–4 Min unter gelegentlichem Rühren rösten, dabei aufpassen, dass sie nicht anbrennen
Wasser und Sojamilch dazugeben und aufkochen, dann bei niedriger bis mittlerer Hitze unter regelmässigem Rühren ca. 15 Min köcheln
Kurz vor Ende der Kochzeit die Prise Salz unterrühren
Anrichten
Nüsse fein hacken
Porridge in zwei Schälchen verteilen, Rhabarber-Kompott daraufgeben und mit den gehackten Nüssen bestreuen
Tipp
Sobald die Haferflocken nussig zu duften beginnen, sind sie fertig geröstet.
Wenn du es dir einfacher machen willst, kannst du Zucker und Vanillepulver durch Vanillezucker ersetzen.
Wenn dein Porridge beim Köcheln zu dick wird, kannst du einfach noch 10–20 ml Wasser unterrühren. Beim Abkühlen wird er ohnehin noch etwas dicker.
Jungen, dünnen Rhabarber musst du nicht schälen, nur bei dickeren oder späten Stangen lohnt es sich, die harten Fäden zu entfernen.
Das Kompott kannst du gut vorbereiten. Im Kühlschrank hält es sich einige Tage und schmeckt auch kalt zum Porridge.
Toppe dein Porridge je nach Saison und Laune: frische Beeren im Sommer, Apfel oder Birne im Herbst – oder einfach das, was gerade da ist.