Klein, rund und gefährlich gut: Diese luftigen, goldbraun frittierten veganen Quarkini sind schneller weg, als man schauen kann. Ein Fasnachtsklassiker, der das ganze Jahr über funktioniert!
Veganen Skyr, Zucker und Vanillezucker in einer Schüssel glatt rühren
Wasser mit Kohlensäure unterrühren
Weissmehl, Backpulver, Natron, Maisstärke und Salz mischen, zur Quarkmasse sieben und zügig verrühren, bis ein weicher, leicht klebriger Teig entsteht
Öl in einem weiten Topf oder in der Fritteuse auf ca. 175–180 Grad erhitzen
Mit einem kleinen Eisportionierer oder zwei Löffeln ca. 3 cm grosse Teigkugeln formen und vorsichtig ins heisse Öl geben
Quarkini bei mittlerer Hitze portionsweise 3–4 Min goldbraun frittieren, dabei gelegentlich wenden
Herausnehmen und auf Küchenpapier kurz abtropfen lassen
Zucker und Zimt mischen und die Quarkini noch warm darin wenden
Tipp
Wenn der Teig zu weich und stark klebrig ist, rühre 1 EL Mehl unter. Ist er dagegen zu fest oder kompakt, gib 1 EL Wasser mit Kohlensäure hinzu, um ihm mehr Luftigkeit zu verleihen.
Wenn du unsicher bist, starte mit einer einzelnen Probekugel und schneide sie nach dem Frittieren auf. So bekommst du schnell ein Gefühl für die richtige Hitze und Garzeit.
Arbeite zügig und lass den Teig nicht stehen, damit das Natron seine Wirkung optimal entfalten kann.
Frittiere lieber nur wenige Quarkini auf einmal, damit die Öltemperatur stabil bleibt und sie gleichmässig goldbraun werden.
Wälze die Quarkbällchen direkt nach dem Abtropfen im Zucker oder Zimt-Zucker. Solange sie noch warm sind, haftet die Hülle am besten.