Vegane Aprikosenwähe ohne Ei
Manche Früchte sind süss, andere säuerlich – die Aprikose kann beides. Genau das macht diese Wähe so gefährlich gut. Gebacken in einem Mürbeteig mit einem veganen Wähenguss, der geschmeidiger ist als das Original mit Ei.
Erlebe den veganen Sommertraum mit erfrischenden Rezepten, leichten Salaten, kreativen Grillideen und leckeren pflanzlichen Köstlichkeiten, die pures Sommerfeeling auf deinen Teller zaubern. Perfekt für heisse Tage und laue Abende!
Manche Früchte sind süss, andere säuerlich – die Aprikose kann beides. Genau das macht diese Wähe so gefährlich gut. Gebacken in einem Mürbeteig mit einem veganen Wähenguss, der geschmeidiger ist als das Original mit Ei.
Ein Pastasalat, der es ernst meint mit dem Grün und beweist, dass «gesund» und «will ich sofort nochmal» kein Widerspruch sein müssen. Der virale Green-Goddess-Trend neu gedacht und endlich sommertauglich!
Was, wenn der ganze italienische Sommer auf ein warmes Fladenbrot passen würde? Eines aus der Pfanne, mit einem leuchtend grünen Aufstrich und ein paar mediterranen Begleitern. Leicht genug für heisse Abende, üppig genug fürs Abendessen und schneller fertig, als die Grillkohle durchglüht.
Aprikosen gehören ins Dessert? Von wegen! Wir schicken sie auf den Grill, bis sie karamellig und rauchig sind, und betten sie auf bunte Tomaten und cremigen veganen Ricotta. Ein leichtes Sommergericht, das süss, säuerlich und herzhaft in einem einzigen Bissen vereint.
Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren, oder einfach alles zusammen? Unser veganer Beeren-Crumble nimmt, was der Sommer hergibt, und krönt die Früchte mit knusprigen Haferflocken-Streuseln.
«Musst du schütteln» – der alte Orangina-Slogan passt verdächtig gut zu diesem Salat im Glas. Einmal kräftig durchgeschüttelt, und aus sieben sauber gestapelten Schichten wird eine bunte Mahlzeit, die rund 16 g pflanzliches Protein liefert.
Vier Zutaten in der Marinade, ordentlich Hitze und ein paar Spiesse, mehr braucht es nicht für vegane Souvlaki ganz ohne Fleisch. Dazu Tzatziki und Pita, und der Grillabend schmeckt wie Ferien am Mittelmeer.
Süss-sauer? Das kennen wir doch aus dem China-Restaurant. Falsch gedacht! Sizilien hat das Spiel der Gegensätze längst perfektioniert. Die vegane sizilianische Caponata vereint Auberginen, Oliven und ein geheimnisvolles Agrodolce zu einem Gericht, das beim ersten Löffel für Verwirrung sorgt und beim zweiten für Begeisterung.
Weisswein, Knoblauch, Petersilie, Butter – die Sauce, die Moules et Frites eigentlich erst zu Moules et Frites macht, ist viel zu gut, um nur Muscheln vorbehalten zu sein. Wir haben sie mit Linguine verheiratet und die Muscheln durch Kräuterseitlinge ersetzt, die nach Meer schmecken, ohne es je gesehen zu haben.