Enthält Werbung für Nahrin.
Diese Crostini zeigen, wie viel Genuss auf eine einzelne Brotscheibe passt. Knusprig, cremig und herzhaft belegt, bewegen sie sich souverän zwischen unkompliziertem Apéro-Fingerfood und überraschend viel Geschmack. Ideal für Gastgeberinnen und Gastgeber, die lieber beim ersten Glas Wein mitreden, statt bis zum letzten Moment in der Küche zu stehen.
Direkt zum rezeptIn der Schweiz haben wir ein Faible für Apéro-Kultur. 🥂 Ein Glas Wein, gute Gesellschaft und kleine, feine Happen, die Lust auf mehr machen. 🧆 Natürlich lieben wir auch die italienische Küche – von Pasta und Pizza bis zu den unzähligen kleinen Antipasti, die einfach alles besser machen. Warum also nicht beides kombinieren?

Klar, man kann einfach Chips und Nüssli 🥜 aufstellen. Doch was gibt es Schöneres, als die Gäste erst mit einem guten Glas Wein zu überraschen und sie dann mit einem Snack aus den Socken zu hauen, über den sie noch lange sprechen werden? Genau das schaffen diese Crostini mit Frischkäse und veganem Hack: herrlich knusprig, würzig, ein bisschen mediterran und einfach unwiderstehlich. ✨
Von der Toskana an den Apéro-Tisch: Die Geschichte der Crostini
Crostini gehören zur grossen Familie der italienischen Antipasti und sind weit mehr als nur geröstetes Brot mit Belag. Der Name leitet sich vom italienischen Crostino ab – von Crosta, der Kruste – und beschreibt ziemlich genau, worum es geht: kleine, knusprige Brotscheiben, die als Apéro-Fingerfood serviert werden. 😋
Vermutlich entstanden Crostini im Mittelalter, als Brot nicht nur satt machen, sondern auch praktisch sein musste. Weil es kaum Geschirr gab, wurden Brotscheiben als Unterlagen verwendet. Sie wurden über dem Feuer 🔥 geröstet und mit dem belegt, was gerade da war. So entwickelten sich Crostini zu einem einfachen, aber vielseitigen Bestandteil der italienischen 🇮🇹 Küche und wurden besonders als kleine Vorspeise oder Apéro geschätzt.

Mit der Bruschetta teilt der Crostino diese Wurzeln, doch die beiden haben sich unterschiedlich entwickelt. Die Idee, Brot zu rösten und mit Olivenöl 🫒 zu verfeinern, ist in der italienischen Küche sehr alt und wird in einigen kulinarischen Quellen sogar bis in die Antike zurückgeführt.
Die Abgrenzung ist sicher nicht eindeutig, und wie so oft in der vielfältigen italienischen Esskultur handelt es sich manchmal einfach um unterschiedliche dialektale Begriffe, die regional leicht variieren und doch oft dasselbe meinen. Dennoch verbergen sich hinter Crostini und Bruschetta durchaus eigene Traditionen und Zubereitungsarten. 👩🏻🍳
Crostini oder Bruschetta – ein kleiner, aber feiner Unterschied
Viele Menschen verwenden die Begriffe Bruschetta und Crostini synonym. Doch es gibt ein paar klassische Unterschiede, die sich in Grösse, Brot 🥖 und Tradition zeigen.

Grösse, Brot und Belag
Bruschetta wird meistens als Stück Brot serviert. Traditionell wird es leicht grilliert und oft mit Knoblauch 🧄 eingerieben. Es wird nur mit Olivenöl, Salz und klassischen Toppings wie Tomaten 🍅 und Basilikum zubereitet. Der Fokus liegt auf der rustikalen Einfachheit des Brotes selbst.
Crostini sind dagegen typischerweise kleinere, dünnere Scheiben und damit perfekt als mundgerechte Appetithäppchen geeignet. Sie werden geröstet und dann mit kreativen Belägen versehen. Diese können von feinen Pasten über Pilze 🍄🟫 bis hin zu herzhaften Mischungen wie unserer veganen Hack-Kreation variieren.
Welches Brot eignet sich für vegane Crostini?
Die Wahl des Brotes 🍞 ist beim Crostini-Genuss entscheidend. Klassisch verwendet man eher feineres, helles Brot, wie ein Baguette oder ein schmaleres italienisches Weissbrot. Diese Brotscheiben sind dünn genug, um schön knusprig zu werden, ohne vom Belag erdrückt zu werden.

Baguette, Weissbrot oder Zwirbelbrot (Pagnol)
Die ideale Basis hat eine feste Kruste und eine dichte Krume. So bekommt man ein Crostino, das im Mund knuspert und gleichzeitig genug Substanz bietet, um dem Belag Stand zu halten. Auch Zwirbelbrot (Pagnol) bringt diese Eigenschaften mit und eignet sich besonders gut für herzhafte Crostini. Mit dem richtigen Brot gelingt dieser mediterrane Klassiker sowohl als einfacher Begleiter zum Glas Wein als auch als Highlight auf jeder Apéro-Platte.
Aperitivo mit Pfiff – so entsteht unser Crostini-Liebling
Die Zubereitung unserer Crostini mit pflanzlichem Frischkäse und veganem Hack ist einfach, aber raffiniert genug, um deine Gäste zu beeindrucken. Das Baguette wird in dünne Scheiben geschnitten und im Ofen schön goldbraun und knusprig geröstet.

Parallel dazu entsteht eine aromatische Hack-Mischung, die durch ihre Würze und Textur überzeugt. Ein Hauch Italy Mix von Nahrin – der harmonisch zusammengestellten italienischen Kräutermischung 🌿, die mit Aromen wie Oregano, Basilikum, Thymian und Rosmarin mediterrane Noten zaubert – bringt den Geschmack des Hack-Belags wunderbar zur Geltung.
Anschliessend wird alles mit fein geschnittenen Kräuterseitlingen ergänzt, abgeschmeckt und warm auf dem pflanzlichen Frischkäse verteilt. Zum Schluss wird das Ganze mit Kapern und frischer Petersilie garniert – fertig ist ein Apéro, der mehr ist als nur ein Snack. 🤩
Vegane Crostini als Apéro servieren und geniessen
Was gibt es Schöneres, als in gemütlicher Runde mit einem Glas Wein 🍷 anzustossen und dabei köstliche, kleine Crostini zu geniessen, die Appetit und Gespräche anregen? Dieses Rezept bringt italienische Aperitivo-Kultur direkt an deinen Tisch und zeigt, wie unkompliziert ein Apéro sein kann, der Eindruck hinterlässt. Lass dich inspirieren und begeistere deine Gäste mit diesem einfachen, aber unglaublich leckeren Klassiker. 😍
Buon appetito!

Das brauchts
- 1 Baguette oder Zwirbelbrot (Pagnol)
- 300 g veganes Hack
- 200 g veganer Frischkäse
- 50 g Kräuterseitlinge
- 1 rote Zwiebel klein
- 1 Knoblauchzehen
- ¼ TL Nahrin Italy-Mix
- 6 EL Kapern
- Salz und Pfeffer
- 1 Bund Petersilie zum Garnieren
- Nahrin Olivenöl
Material
So wirds gemacht
- Baguette in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden, auf ein Blech legen und mit etwas Olivenöl bepinseln
- Brotscheiben m auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorgeheizten Ofen ca. 5 Min goldbraun rösten und beiseitestellen
- Rote Zwiebel und Knoblauchzehe fein hacken
- Kräuterseitlinge klein schneiden
- Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebel und Knoblauch darin glasig dünsten
- Pflanzliches Hack dazugeben und ca. 5 Min kräftig anbraten, bis es leicht gebräunt ist
- Kräuterseitlinge dazugeben, alles gut mischen und ca. 3 Min weitergaren
- Italy-Mix unterrühren und die Mischung mit Salz und Pfeffer abschmecken
- Geröstete Brotscheiben mit veganem Frischkäse bestreichen
- Warme Hackmischung darauf verteilen
- Crostini mit Kapern und frischer, grob gehackter Petersilie garnieren
Tipp!
- Röste das Brot wirklich goldbraun, damit die Crostini auch mit Belag schön knusprig bleiben.
- Wenn du die Crostini vorbereitest, halte Brot und Belag bis kurz vor dem Servieren getrennt, damit nichts durchweicht.
- Schneide die Brotscheiben eher dünn, wenn du die Crostini als Apéro servierst, damit sie gut in der Hand liegen und leicht zu essen sind.
